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So sahen die Bäume der Westerplatte nach der 7-tägigen Erstürmung der 3000 deutschen Soldaten gegen 210 polnischen Verteidiger aus… Es sind zusammen 300 Deutschen und 15 Polen gefallen und noch ein Pole wurde während des Verhör

zum Tode geqält

(Unten meine Übersetzung des Gedichtes 1997  Drzewa Westerplatte“)


Die Bäume der Westerplatte

Hier hat der Krieg begonnen, sozusagen ganz einfacher Satz.

Hier hat die Hölle begonnen am warmen Septembertag.

Ein paar roten Pfeile auf der Karte. Ein paar Zahlen

Und die Soldaten marschieren mit einem überheblichen Lied,

Herausgerissenen aus warmen Häuser.

Aus Umarmungen von Frauen und Mütter…

Es kommen grausamen Winter und vergeblich die Oblate

Auf dem leeren, einsamen Teller warten wird…

Man hatte einen dreieckigen Brief geholt,

Also Soldat Du lebst noch… Du schreibst noch

Und anderen schreiben noch nicht mehr an ihre Mütter.

Die Bäume der Westerplatte ihre Stumpfen ragen in den Himmel

Und stehen mit Geschossen in der Brust…

Sie waren Zeugen, als die Todeshand

Euch die durch Glut erblindenden Augen zumachte…

Als ihr durch die von Wut weiße Stadt gegangen seid…

Die Mörsersplitter hatten ihre Äste umgeackert…

Diese blätterlosen Bäume Euch ohne zurauschen verabschiedeten…

Wie ein Echo umherschweift den tragischen Schuss umher,

Der die ganze Welt erschütterte.

Ihr von Rinder abgerissenen, ihr habt gesehen

Wie von hier weggegangen ist der letzte polnische Soldat

Am jenen eisernen Sommer…

Ihr verkrüppelten, guten Bäume,

 Bäume der Westerplatte.

 


Das Denkmal der ermordeten Postbeamten. 


Wie Sie sehen, beim Abbau des Berliner Mauer, war ich auch dabei!

Nebenan stehen meine Freunde: Hanna und Kurt Marx (kein Verwandte von Karol – wie er immer sagte!) aus Spandau.


In der Dreistadt befinden sich 3 Solidarno¶ædenkmäler. Zwei in Gdynia, die für Westen fast unbekannt sind, sind sehr expressiv. Dieses unten ist ein weißes Datum „1970“, dessen Zahlen: 1, 9, 0 auf dem schwarzen Kreuz (hier zugedeckt mit Kränzen und Blumen) stehen und 7 wie Mensch runterfällt.


Westberlin 1996


Den Toten, die am 17. Dezember 1970 im Marsch

um die Hoffnung auf die Polenfreiheit im Vaterlande

getötet wurden

 

Das ist das zweite Denkmal von Gdynia - ein hohes Kreuz dessen Arme aus kleinen Kreuzchen geschaffen sind und jedes Kreuzchen symbolisiert einen, den man im Jahre 1970 getöt hat. Am Fuße des Denkmals liegt eine Tür, auf der Trug man, auf der Spitze des Protestzuges, einen jungen getötenen Mensch Zbigniew Wróblewski (im Liede singt man Janek Wi¶niewski).

Hinter dem Denkmal sind die steinernen Blöcke, auf denen

die Namen der gefallenen gemeißelt sind.


Am Grabe von Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

 

Dorotheenfriedhof – am Grabe von  Eugen Bertold Friedrich Brecht.


 

Deutsch - polnischer Militärsprachführer. Bydgoszcz, 1977.

 

1994. Westberlin Spandau an dem Grenzübergang zu Ostberlin mit dem

Ehepaar Hanna und Kurt Marx (kein Verwandte von Karl),

das Goldene Hochzeit gehabt hatteund

Zwei Grenzbeamten.  


 

„Deutsch in fröhlicher Stimmung“, 1982. Der Hauptlehrstoff sind: Witze, Gedichte, Lieder, Sprichwörter und ein bisschen Grammatik.

 

 

 

 


(Ähnliche Urkunden habe ich immer für den Ball vorbereitet.)



Mit drei Freunden verbrachte ich 45 Tagen auf der Yacht „Komodor“. Wir fuhren von Gdynia nach ¦winouj¶cie (Swinemünde), Helsingoer, Kopenhagen, Malmö und um Bornholm herum zurück nach Gdynia.


Außer der Musik zum Gedicht „Sie saßen…“ von H. Heine habe ich noch das Gedicht ins Polnisch übersetzt.


Außer der Musik zum Gedicht „Gefunden“ von J. W. von Goethe habe ich noch das Gedicht ins Polnisch übersetzt

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